6.000 € Mietüberschuss
1.600 € Rente ab 2022, Jahrgang 1956, pflichtversichert.
1.793,73 €Rechner 2026 · kostenlos · ohne Anmeldung
Mieteinnahmen erhöhen die Steuer auf Ihre Rente, weil beides zusammen besteuert wird. Geben Sie den Überschuss aus Ihrer Anlage V ein; der Rechner berücksichtigt den Altersentlastungsbetrag und Ihren Versicherungsstatus.
Parameter 2026 (Rentenwert ab 1.7.2026, Zusatzbeitrag 2,9 %) · geprüft am 30.09.2026 · Methodik
Annahmen: Renten steigen um 2,5 % im Jahr, Betriebsrenten um 1 %, Inflation 2 %. Ihr Rentenfreibetrag bleibt in Euro gleich, deshalb wächst der steuerpflichtige Teil jeder Erhöhung voll mit.
| Jahr | Brutto mtl. | Steuern mtl. | Netto mtl. |
|---|---|---|---|
| 2026 | 2.100,00 € | 108,67 € | 1.793,73 € |
| 2027 | 2.150,00 € | 113,81 € | 1.833,64 € |
| 2028 | 2.201,21 € | 119,04 € | 1.874,55 € |
| 2030 | 2.307,31 € | 130,08 € | 1.959,13 € |
| 2032 | 2.418,59 € | 141,71 € | 2.047,72 € |
| 2034 | 2.535,27 € | 154,07 € | 2.140,43 € |
| 2036 | 2.657,63 € | 167,21 € | 2.237,48 € |
Nominale Werte. Die Steuer wird mit einem an die Inflation angepassten Tarif geschätzt; tatsächliche Rentenanpassungen und Beitragssätze werden jedes Jahr neu festgelegt.
Mit demselben Rechenkern berechnet wie der Rechner oben.
1.600 € Rente ab 2022, Jahrgang 1956, pflichtversichert.
1.793,73 €Gleiche Werte, aber freiwillig gesetzlich versichert: Beiträge auch auf die Miete.
1.715,98 €Steuerpflichtig ist der Überschuss: Mieteinnahmen minus Werbungskosten wie Abschreibung, Schuldzinsen, Grundsteuer, Versicherungen und Reparaturen. Dieser Betrag wird zu Ihrem steuerpflichtigen Rentenanteil addiert. Ein Verlust mindert die Steuer auf die Rente.
Wer vor dem Steuerjahr 64 Jahre alt wurde, erhält auf Mieteinnahmen und Arbeitslohn den Altersentlastungsbetrag. Er richtet sich nach dem Jahr nach dem 64. Geburtstag: Jahrgang 1956 erhält 16 %, höchstens 760 €; Jahrgang 1961 erhält 12,8 %, höchstens 608 €. Renten und Betriebsrenten selbst sind davon ausgenommen.
Pflichtversicherte in der KVdR zahlen auf Mieteinnahmen keine Beiträge. Freiwillig gesetzlich Versicherte zahlen dagegen auf alle Einnahmen, auch auf den Mietüberschuss, den ermäßigten Beitrag von 14,0 % plus Zusatzbeitrag und die Pflegeversicherung, bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 € im Monat. Vergleichen Sie im Rechner beide Varianten.
Eine Pflicht besteht, wenn der Gesamtbetrag Ihrer Einkünfte über dem Grundfreibetrag liegt: 12.096 € für 2025 und 12.348 € für 2026, bei Zusammenveranlagung das Doppelte. Maßgeblich ist der steuerpflichtige Teil der Rente nach Abzug von 102 € Werbungskosten, nicht die Bruttorente.
Das Finanzamt kennt Ihre Rente aus der Rentenbezugsmitteilung. Wer trotz Pflicht keine Erklärung abgibt, erhält oft eine Aufforderung und muss dann für mehrere Jahre nachzahlen. Hat das Finanzamt Vorauszahlungen festgesetzt, zahlen Sie die Steuer vierteljährlich; sonst nach dem Bescheid.
Ja, der Überschuss nach Werbungskosten ist zusammen mit der Rente steuerpflichtig. Liegt das gesamte zu versteuernde Einkommen unter 12.348 € (2026), fällt keine Steuer an.
In der KVdR nicht. Freiwillig gesetzlich Versicherte zahlen darauf Beiträge, privat Versicherte nicht.
Ein Freibetrag für Einkünfte außer Renten, wenn Sie vor Beginn des Steuerjahres 64 Jahre alt waren. Er wird für jeden neuen Jahrgang kleiner und gilt dann lebenslang.
Als Jahresbetrag des Überschusses unter „Weitere Einkünfte, z. B. Vermietung“. Einen Verlust geben Sie mit Minuszeichen ein.
Stand der Parameter: 30.09.2026. Rechenkern rente-2026.09.30. Alle Werte, Prüffälle und Änderungen stehen in der Methodik. RenteKlar ersetzt keine Steuer- oder Rentenberatung.